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Freies Theater hamburger Sprechwerk
SPIELPLAN
HAMBURGER SPRECHWERK
APRIL 2010
Do 01.04.2010
20:00 Uhr Uhr – gr. Bühne
Amok (Schauspiel)
Do 08.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Klassische Anstalt (Tanz)
Fr 09.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Klassische Anstalt (Tanz)
Sa 10.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Klassische Anstalt (Tanz)
So 11.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Klassische Anstalt (Tanz)
Sa 17.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Flussa (Tanztheater)
So 18.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Vattenfall Lesetage: Monique Truong „Bitter im Mund“
Mo 19.04.2010
20:00 Uhr
Theatertafel
Do 22.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Bebelaar und Marek (Tanztheater)
Fr 23.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Bebelaar und Marek (Tanztheater)
Sa 24.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Bebelaar und Marek (Tanztheater)
So 25.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Der schwarze Mönch (Schauspiel in russ. Sprache)
So 25.04.2010
20:00 Uhr – kl. Probebühne
Unterrichtsstunde queerbeet
Do 29.04.2010
20:00 Uhr – kl. Probebühne
Endlich Schluss (Premiere Schauspiel)
Fr 30.04.2010
20:00 Uhr – gr. Bühne
Frauengold (Schauspiel)
20:00 Uhr – kl. Probebühne
Endlich Schluss (Schauspiel)
Alle Veranstaltungen finden im Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Str. 23/Bürgerweide 12f (5 Min. Fußweg vom U/S Berliner Tor), 20535 Hamburg, statt.
Gastspiel des „Tourneetheater Hamburg“
Amok
von Verena Nikonova
Mit: Lukas Schaefer, Marcus Just, Chiara Kerschbaumer. Regie: Ralf Bettinger
Gefangen zwischen Mobbing und der Unfähigkeit zu kommunizieren flüchtet sich Mike in die Welt des Videospiels. Im Leben gehemmt und missachtet findet er hier Internet-Freunde und Mitstreiter.
In acht Bildern entwickelt Nikonova in der Rückblende das Psychogramm eines einsamen Jungen, dessen Handlungen ein Wechselbad der Gefühle auslösen. Mike wirkt lächerlich, eklig, bemitleidenswert, berührend. Und ist von allen unverstanden. Bis auf seinen einzigen Freund, die fiktive Figur seiner Videospielwelt “Ben Fischer”, der cool und männlich die Rolle seines Anwalts übernimmt und das Publikum des Mobbings überführt.
Das vergebliche Bemühen der Lehrer, das Unverständnis der Eltern und die Ablehnung der Mitschüler verbinden sich mit seiner Unfähigkeit, Hilfe anzunehmen und echte Beziehungen aufzubauen. Als Mike sich noch als Opfer in einem verhöhnenden YouNoobVideo erlebt, greift er zum äußersten Mittel.
Die intensive Bearbeitung des Themas Amoklauf arbeitet mit multimedialen Mitteln. Zu einer offenen Diskussion nach dem Stück laden wir gerne ein.
Kartenpreise: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro.
Do 01.04.2010 um 20 Uhr (Premiere)
Gastspiel der „Scheinwerfer Dance Company“
Klassische Anstalt
Tanztheater
TänzerInnen: Ola Czaplejewicz, Helen Hannak, Nicola Marrek, Alois Regel, Kristin Strauß, Johanna Winkel, Carina von Allwörden. Künstlerische Leitung: Kristin Strauß
Nach Ihrem erfolgreichen Debüt im Herbst 2008 mit dem Abendprogramm ”Short Stories“ stellt die Hamburger Dance Company Scheinwerfer ein wiederum außergewöhnliches Performance-Programm für das Jahr 2010 vor.
In ihrer neuen zeitgenössischen Tanz-Performance mit dem Titel ”Klassische Anstalt - Die Hölle, das ist Mensch“, setzt sich die Scheinwerfer Dance Company mit dem Thema Mensch auf eine nicht ganz normale Art auseinander.
Menschlichkeit und Verrücktheit haben für die acht Tänzerinnen und Tänzer eine große Schnittmenge.
Daraus ergibt sich im voyeuristischen Zusammenhang ein illustres und zugleich groteskes Spiegelbild unserer Wirklichkeit.
”Vielleicht bin ich der einzige Mensch, der normal ist.
Und alle anderen sind verrückt.
Oder ich bin verrückt.
Und alle anderen sind normal.
Aber was ist schon normal?
Was ist verrückt?
Vielleicht ist verrückt sein ja normal?“
Die außergewöhnlichen Choreographien setzen irritierende bis ironische Akzente, deren tänzerische Bewegungsumsetzungen bekannte und unbekannte Zustände ausdrücken: die der eigenen, persönlichen Welt; der Welt in einem Raum; der Welt in einer Welt.
Vielleicht wird es am Ende der Performance möglich sein, die Bedeutung des Menschen für sich selbst, für den Anderen, für die Welt mit neu gewonnenen Erkenntnissen zu beleuchten.
Mensch
Wer bist Du?
Was bist Du?
…auf jeden Fall nicht normal!
Kartenpreise: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro.
Do 08.04.2010 (Premiere), Fr 09.04., Fr 10.04., Sa 11.04.2010 jeweils um 20 Uhr
Gastspiel der Triknia Company
Flussa....
eine Choreographie von Carlos Jaramillo
Mit: Kathrin Genuties, Naoko Hardenack, Carlos Jaramillo und Lisa Ludwig.
Die Choreographie Flussa, die Carlos Jaramillo erarbeiten und im Rahmen von Tanz am Fluss der Öffentlichkeit präsentieren möchte, beschäftigt sich mit der Bedeutung und Symbolik des Hamburger Hafens: Menschen die ihre Heimat, alles Vertraute und die eigene Vergangenheit zurücklassen. Aufbruch in die Zukunft, zu neuen Orten, Menschen, Erfahrungen, ebenso wie Ankunft, das Erreichen eines Zieles, Aufbau von etwas Neuem. Menschen die nur auf der Durchreise sind, Menschen die ihre Wurzeln zu schlagen versuchen oder sie kappen… Etwa zwölf professionelle TänzerInnen, sowie drei TrapeztänzerInnen werden das Stück vertanzen, ausgewählt werden sie bei einem offenen Vortanzen. Außerdem werden vorraussichtlich acht NachwuchstänzerInnen, welche innerhalb der letzten drei Jahre ihren Abschluss als Bühnentänzer absolviert haben, die Chance bekommen, mit erfahrenen Profis zusammen zu arbeiten und mitzutanzen. Türrahmen, Türen und Fensterrahmen werden zum Einsatz kommen und in die tänzerische Darstellung integriert werden.
Kartenpreise: 12 Euro, ermäßigt 9 Euro.
Sa 17.04.2010 um 20 Uhr
Vattenfall Lesetage 2010
Bitter im Mund
Lesung von Monique Truong
Mit den Lesetagen möchte Vattenfall alle Hamburgerinnen und Hamburger ansprechen und so ihre Begeisterung für das Lesen wecken. Ein Konzept mit Erfolg: Tausende Besucher begeben sich jedes Jahr auf literarische Entdeckungsreise. Mit mehr als 120 Veranstaltungen sind die Vattenfall Lesetage das größte Literaturfestival in Norddeutschland.
Monique Truong - Bitter im Mund
Inhalt:
"Du würdest unter dem zerbrechen, was ich über dich weiß, kleines Mädchen." Das sind die letzten Worte der Großmutter Linda Hammericks, und es bleibt ihr überlassen, herauszufinden, was damit gemeint war.
Linda, Mitte der Siebziger Jahre in Boiling Springs, North Carolina, aufgewachsen und heute in New York lebend, hat eine Gabe, die sie vom Rest der Familie unterscheidet. Sie kann Wörter „schmecken“, und an diese besonderen Wahrnehmungen heften sich zugleich ihre Erinnerungen. Aber ihre frühe Kindheit liegt im Dunkeln, geblieben ist ihr nur ein bitterer Geschmack im Mund, den sie keinem bestimmten Wort zuordnen kann.
Schließlich begibt sie sich als erwachsene Frau zurück in den Süden auf die Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft. Herzzerreißend und klug, gefühlvoll und sarkastisch zugleich, zeichnet sie die Mitglieder der Familie, ihre Jugendfreundin Kelly und ihre erste Liebe Wade, vor allem aber die alles überragende Figur des Großonkels Baby Harper.
Nach ihrem erfolgreichen und preisgekrönten Debütroman „Das Buch vom Salz“ legt Monique Truong mit ihrem zweiten Roman eine dichte und spannende, geheimnisvolle und intelligente Familiengeschichte vor, die auch davon erzählt, was Anderssein bedeutet und zu welchen Opfern Eltern für ihre Kinder fähig sind.
Karten unter der Vattenfall Reservierungshotline 0 180 1-63 87 67
So 18.04.2010 um 20 Uhr
Gastspiel
Bebelaar und Marek
Tanztheater mit Thomas Marek (Stepptanz) und Bebelaar (Flügel)
Seit vielen Jahren spielen der international renommierte Stepptänzer Thomas Marek und der Pianist und Komponist Patrick Bebelaar in den unterschiedlichsten Besetzungen zusammen.
In ihrem neusten Programm haben sie sich der intensivsten Art des gemeinsamen Musizierens gewidmet: dem Duo.
In ihrem neuen Bühnenprogramm verschmelzen sie die traditionellen Grenzen von Musik und Tap Dance. Sie lösen sich von klassischen Songstrukturen und bedienen sich hauptsächlich der musikalischen und tänzerischen Improvisation. Sämtliche traditionellen Konstanten, wie Timing, Melodie und Thema sind in einem wechselnden, kaleidoskopartigen Fluß.
Die tänzerischen Improvisationen Thomas Mareks entwickeln eine eigene höchst musikalische Percussionssprache, in der der Tänzer mit seinem ganzen Körper als Musikinstrument fungiert. Zusammen mit dem avantgardistischen, intensiven und sehr physischem Spiel Bebelaars ensteht eine spannende Verbindung aus Tanz, Bewegung und Musik.
Ausgehend von Kompositionen Patrick Bebelaars und Neubearbeitungen von Jazzstandards entwickeln Bebelaar und Marek eine circa einstündige Improvisation, deren stärke das intensive und kraftvolle Zusammenspiel auf der Bühne ist.
Pressestimmen:
„...Zu frenetischen Attacken verdichtet er sein Spiel, zu komplex geschachtelten Rhythmen und scharf zugespitzten Harmonien. Das spätromantisch wuchernde Virtuosenvokabular eines Skriabin und Rachmaninow ist in Bebelaars Kunst auf dem Gipfel des entfesselten Rausches noch weitergeführt, verschärft.“ (Rainer Köhl, die Rheinpfalz, 26.4.01)
„...Avantgardistische Spieltechniken und respektvolle Weiterführung der Tradition.“ (Stuttgarter Zeitung)
Dort ist Thomas Marek wirklich zu Hause : An der Schnittstelle, wo aus der rhythmischen
Mechanik innere Bewegung wird. (Uwe Prieser, Welt am Sonntag, 2006)
Thomas Marek is a wolf of a dancer. Tall, rangy, feet apart, he gives the floor a resonant thrashing. Don‘t think just complex shuffles and brushes; think kicking a stone down the block. (The Village Voice, New York 2005)
Freilich keine bloße und blasse Kopie von Fred Astaire: der Ludwigsburger entwickelt diese amerikanische Tanzform weiter. Locker, leicht und gewitzt, durch und durch musikalisch - so präsentiert sich Thomas Marek. (Hans Kumpf, Jazzpodium)
Kartenpreise: 17 Euro, ermäßigt 11 Euro.
Do 22.04., Fr 23.04., Sa 24.04.2010 jeweils um 20 Uhr
Gastspiel des „Theater aus dem Nichts“
Der schwarze Mönch
von Anton Tschechow (in russ. Sprache)
Regie: Ljudmila Akinfieva.
Was hat es mit dem geheimnisvollen Mönch auf sich, der dem mittelmäßigen Magister Andrej Korwin zu wiederholten Malen erscheint; der ihm einredet, er sei ein Genie und gehöre zu den Auserwählten der Wissenschaft und Dienern einer "ewigen Wahrheit", welche die Menschheit in eine glänzende Zukunft führten, und dies unterschiede ihn von allen "Herdenmenschen"?
Ist es eine Spukgestalt oder eine Projektion seines Ich, die ihn erst zu einer Überanstrengung seiner Kräfte verführt und schließlich zugrunde richtet?
Das in Hamburg ansässige russische “Theater aus dem Nichts” unter der Leitung der renommierten Schauspielerin und Regisseurin Ljudmilla Akinfieva gastiert mit seinen Stücken regelmäßig im Hamburger Sprechwerk.
Weitere Infos unter www.aus-dem-nichts.de.
Kartenpreise: 12,-, ermäßigt 9,- Euro.
So 25.04.2010 um 20 Uhr
Gastspiel
Unterrichtsstunde queerbeet
Regie: Hans-Peter Kurr.
Die Veranstaltung wird moderiert von Nadine Krüger (ZDF).
MEPHISTO: "....so wird's euch an der Weisheit Brüsten
mit jedem Tage mehr gelüsten!"
SCHÜLER :" An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen.
Doch sagt mir nur, wie kann ich hingelangen?"
(Aus Goethes "Faust I", Verse 1 892 - 1 895 )
Schauspiel- und Rhetorikschüler sowie Jung-Schauspieler gestalten mit ihren Lehrern
einen bunten Literaturabend.
1. Teil: "QUERBEET" (Texte und Songs von Daria Tiana, Wilhelm Busch, Hans-Peter Kurr, Eugen Roth, Anton Tschechow)
Daria Tiana, eine der besten in Hamburg lebenden Soul- und Jazzsängerinen, überzeugt nicht nur mit Soul- und Jazzklassikern von Grössen wie Randy Crawford und Norah Jones. Sie begeistert ihre Zuhörer durch besondere Ausstrahlung und die Vielfältigkeit ihrer samtig-warmen Stimme auch immer wieder mit ihren eigenen Songs.
Arnika Trepte ( 12 ) liest ein Märchen vom Clown Ossi
Jasmin Buterfas (Dozentin) spielt einen Mann
- Pause nach ca. einer Stunde -
2, Teil: "DIE UNTERRICHTSSTUNDE"( "La Lecon")
Komisches Drama in einem Akt von Eugène Ionesco
(Rechte: Theaterverlag Desch)
Inszenierung: Hans-Peter Kurr
Dramatis personae:
Der Professor.........Annabelle Krieg
Die Schülerin..........Tjadea Marchmann
Die Haushälterin......Jasmin Buterfas
Kartenpreise: 12,-, ermäßigt 9,- Euro.
So 25.04., So 02.05.2010 um 20 Uhr (auf der kleinen Probebühne)
Gastspiel des „Theater Imago“
Endlich Schluss
von Peter Turrini
Mit: Peter May. Regie: Lydia Spiekermann.
Einfacher und genialer als mit den Worten "Ich zähle jetzt bis tausend und bringe mich um" könne das Drama eines Selbstmörders nicht beginnen, hatte ein begeisterter Kritiker über den Monolog "Endlich Schluss" geschrieben "die Spannung steigt mit jeder Zahl wie von selbst".
"Ich zähle jetzt bis 1000 und dann bringe ich mich um." Ein erfolgreicher Journalist ist er, ein gut aussehender Mann besten Alters, adrett gekleidet, von allen geliebt und geschätzt. Bringt sich so jemand um? Gelingt es ihm, den Schlussstrich zu ziehen?
Der Autor Peter Turrini wurde 1944 als Sohn eines italienischen Tischlers in Kärnten geboren. Vor seiner Tätigkeit als Dramaturg, Poet und Essayist arbeitet er als Holzfäller, Metallarbeiter und Publizist. Er gehört zu den meistgespielten, zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren.
Peter May ist Schauspieler und Leiter des „Theater “Imago”, welches 20 Jahre lang auf der Admiralitätsstr. im heutigen Theater Fleetstreet beheimatet war. Sein Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung anspruchsvoller literarischer Texte mit wenigen Mitteln in eine theatrale Form. Heute gastiert Peter May mit seinem umfangreichen Repertoire als 1-Mann-Wanderbühne an verschiedenen Hamburger Off-Theatern.
Kartenpreise: 12 Euro, ermäßigt 9 Euro.
Do 29.04.2010 (Premiere), Fr 30.04.2010 jeweils um 20 Uhr (auf der kleinen Probebühne)
Gastspiel des Ensembles „Peeep“
Frauengold
Komödie von Martin Genschow und Sibylle Krapp
Mit: Nastazia Stoppenbach, Martin Genschow, Martina Neumann, Harald Günther, Algeth Kürschner, Nina Köhler, ,Marion Kählke, Ann-Marlene Henning, Moritz Opel. Leitung und Coaching: Sibylle Krapp.
Das Stück:
Passen Männer und Frauen überhaupt zusammen? Und wenn ja, warum nicht?
Sabine Schweig hat in den letzten 15 Jahren eine erfolgreiche Karriere als Moderatorin ihrer eigenen Polit-Talkshow gemacht. Sie hat ihr Leben lang für die Rechte der Frau gekämpft, ist glücklich verheiratet mit dem Regisseur ihrer Show, erwartet heute abend wichtige Politiker und ist selbstverständlich glänzend vorbereitet. Alles könnte genau so laufen wie immer, wenn nicht der Sender die Quoten zu niedrig gefunden hätte. Wenn nicht daraufhin ihr Mann mit ihrer Assistentin über Nacht ein neues Konzept erarbeitet hätte und wenn nicht statt der Politiker Prof. Dr. Jim Panse ihr Gast wäre, der haarsträubende Thesen über die Überlegenheit des Mannes verbreitet. Und der zu allem Überfluss ernsthaft behauptet, er könne durch die Zeit reisen und damit seine Thesen belegen. Sabine ist empört, muss dennoch unvorbereitet live auf Sendung gehen und versucht nun, Panse als Scharlatan bloßzustellen- bis ihr Frau Wichmann aus dem Jahr 1950 gegenübersteht, die er von seinen Zeitreisen mitgebracht hat. Und bis sie begreift, dass ihr Mann mit ihrer Assistentin nicht nur am Konzept arbeitet...
Eine Komödie über Männer und Frauen, Beziehungen, alte Rollenbilder und neue Chancen für alle Zeiten.
Das Ensemble Peeep:
ist ein 7-köpfiges semiprofessionelles und theaterliebendes Ensemble, das sich lange Zeit mit eines Stückes zum Thema Beziehungen beschäftigt hat. Schließich engagierte das Ensemble sich Unterstützung, um das Material in eine neue und publikumswirksame Form als komödiantische Geschichte zu gießen. Im vergangenen Jahr gab es bereits eine Voraufführung - und nun endlich kommt “Frauengold” in neuer Fassung, verstärkt durch zwei junge Schauspieler und unter professioneller Leitung im Sprechwerk auf die Bühne.
Kartenpreise: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro.
Fr 30.04., Sa 01.05., So 02.05.2010 jeweils um 20 Uhr
Theatertafel
Einmal im Monat wird die Bühne des Hamburger Sprechwerks zum Gastraum.
Die Theatrale Gesellschaft in Kooperation mit Theaterjobs.de und dem Hamburger Sprechwerk lädt alle Theaterleute und -freunde zum gemeinsamen Speisen und Netzwerken ein.
Um 20 Uhr treffen wir uns zum köstlichen, fleischfreien Hauptgang mit Salat frisch vom Büffet.
Thema im April: (wird noch bekannt gegeben)
Danach vertiefen wir unsere Erkenntnisse bei einer delikaten Nachspeise.
Sensationell: Wir essen auf der Bühne! Wir sprechen mit vollem Mund!
Thema im April: "Kinder, was ein Theater!" über Theater für Kinder und das Theater außen rum.
Weitere Informationen unter www.theater-tafel.de.
Kartenpreis incl. Menü: Abendkasse 10 Euro,
mit Voranmeldung 7 Euro (unter hamburg@theater-tafel.de).
Mo 19.04.2010 um 20 Uhr
08.03.2010
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